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Suchbegriff: Donald Trump

Der Artikel befasst sich mit dem diplomatischen Dilemma, in dem sich die Schweiz befindet, da US-Präsident Donald Trump voraussichtlich am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen wird, nachdem die USA einen militärischen Angriff auf Venezuela durchgeführt haben, der gegen das Völkerrecht verstößt. Die Schweiz muss ihre Zollverhandlungen mit den USA gegen die Besorgnis über die unrechtmäßige Intervention in Venezuela abwägen, wobei Politiker eine Verurteilung fordern, während die Regierung sich durch komplexe diplomatische Protokolle navigiert.
Der Artikel befasst sich mit dem diplomatischen Dilemma, in dem sich die Schweiz befindet, da US-Präsident Donald Trump nach einem umstrittenen Angriff der USA auf Venezuela, der gegen das Völkerrecht verstößt, voraussichtlich am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen wird. Die Schweizer Behörden müssen wirtschaftliche Interessen (einschließlich der laufenden Zollverhandlungen mit den USA) gegen die Notwendigkeit abwägen, gegen den Verstoß gegen das Völkerrecht vorzugehen, was zu einer komplexen diplomatischen Situation führt, in der sowohl eine Verurteilung als auch ein vorsichtiger Umgang mit den Beziehungen gefordert werden.
Verteidigungsaktien verzeichneten erhebliche Kursgewinne, nachdem der ehemalige Präsident Trump einen Militärhaushalt in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar vorgeschlagen hatte. Große Rüstungsunternehmen wie Northrop Grumman, Lockheed Martin, RTX, General Dynamics und Kratos Defense verzeichneten positive Marktbewegungen als Reaktion auf die potenziell erhöhten Verteidigungsausgaben.
Analyse der Auswirkungen der von Ex-Präsident Trump vorgeschlagenen Politik, Dividenden von Rüstungsunternehmen zu verbieten und gleichzeitig die Militärausgaben zu erhöhen, auf die Aktien von Rüstungsunternehmen, mit Hinweisen zur Portfolio-Positionierung im Rüstungssektor.
Die Bundesstaatsanwaltschaft hat eine neue strafrechtliche Untersuchung gegen die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James wegen Finanztransaktionen mit ihrer Friseurin Iyesata Marsh eingeleitet. Dies ist die jüngste Maßnahme des Justizministeriums gegen James, die zuvor ein Zivilverfahren wegen Betrugs gegen Donald Trump angestrengt hatte. Die Untersuchung befasst sich mit Fragen zu Darlehen, die James an Marsh gewährt hat, die separat wegen Bankbetrugs angeklagt wurde. James' Anwalt wirft dem Justizministerium vor, aus politischer Feindseligkeit gegenüber Trump eine rachsüchtige Strafverfolgung zu betreiben.
Das US-Handelsdefizit erreichte im Oktober 2026 den niedrigsten Stand seit 2009, was auf die von der Trump-Regierung umgesetzten Zollpolitiken zurückzuführen ist und auf eine positive Entwicklung der Handelsbilanz und der Wirtschaftsleistung hindeutet.
Das erneute Interesse der Trump-Regierung am Erwerb Grönlands ist auf die Besorgnis über den wachsenden Einfluss Chinas in der Arktis zurückzuführen, wo das schmelzende Eis neue strategische Seewege eröffnet. Die USA betrachten Grönland als entscheidend für die Bekämpfung der chinesischen und russischen Ambitionen in der Nordwestpassage, wobei militärische Optionen in Betracht gezogen werden, um die amerikanischen Interessen in diesem geopolitisch bedeutenden Gebiet zu sichern.
Der Schweizer Franken entwickelte sich 2025 zu einer globalen Safe-Haven-Währung und legte deutlich zu, während der US-Dollar aufgrund der handelspolitischen Kurswechsel und Zollerhöhungen der Trump-Regierung dramatisch an Wert verlor. Der Dollar verlor gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert, wobei der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar um 14 % aufwertete. Während die meisten Zentralbanken ihre Zinssenkungen fortsetzten, positionierte sich die Schweizerische Nationalbank mit ihrem konservativen Ansatz und der Stabilität des Frankens als starker Performer. Mit Blick auf das Jahr 2026 erwarten die Marktteilnehmer, dass der Franken gegenüber dem Euro und dem Dollar weiter an Wert gewinnen wird, da Unsicherheit hinsichtlich der Führungswechsel bei der Federal Reserve und der Ausrichtung der Geldpolitik besteht.
Verteidigungsaktien legten auf beiden Seiten des Atlantiks zu, nachdem der ehemalige Präsident Trump Pläne bekannt gegeben hatte, die US-Militärausgaben bis 2027 drastisch auf 1,5 Billionen US-Dollar zu erhöhen. Deutsche Unternehmen wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt verzeichneten deutliche Kursgewinne, wobei die Rheinmetall-Aktie 1.900 Euro erreichte und seit Jahresbeginn um 20 % zulegte. Während Verteidigungsaktien davon profitierten, schwächte sich der breitere DAX-Index nach einer Rekordrallye leicht ab und fiel um 0,1 % auf 25.100 Punkte. Analysten stellten fest, dass auch europäische Verteidigungsunternehmen mit Umsatzanteilen in den USA, wie BAE Systems und Leonardo, von den erhöhten amerikanischen Militärausgaben profitieren würden.
Die Trump-Regierung verschärft ihre Ansprüche auf Grönland und erwägt den Kauf oder militärische Maßnahmen, um die Kontrolle zu erlangen. Zu den Hauptmotiven gehören der Zugang zu umfangreichen Offshore-Öl-, Erdgas- und Seltenerdmetallvorkommen (39 von 50 für die USA wichtigen Mineralien sind vorhanden) sowie die strategische militärische Positionierung in der Arktis, wo das schmelzende Eis neue Schifffahrtsrouten eröffnet. Zwar unterhält die USA bereits Militärstützpunkte in Grönland im Rahmen eines Verteidigungsabkommens mit Dänemark aus dem Jahr 1951, doch würde eine vollständige Kontrolle eine freiere Ausbeutung der Ressourcen ermöglichen. Experten weisen jedoch darauf hin, dass rechtliche Zugangsvereinbarungen zu ähnlichen Ergebnissen führen könnten und dass für die Erschließung der Ressourcen über Jahrzehnte hinweg erhebliche Investitionen in die Infrastruktur erforderlich wären.

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